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Praxisbaustein · Lernkonzept

Verknüpfen statt Auswendiglernen

Mesh-Learning® knüpft neues Wissen an vorhandenes Vorwissen und an die Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen an.

So entsteht Verständnis, das sich anwenden und auf neue Aufgaben übertragen lässt – statt kurzfristig auswendig gelerntes Wissen.

Der Ausgangspunkt

Lernen beginnt beim Vorwissen

Reines Auswendiglernen reicht häufig nur bis zur nächsten Abfrage. Sobald Wissen angewendet, auf eine neue Situation übertragen oder mit anderen Inhalten verbunden werden soll, zeigen sich die Grenzen.

Mesh-Learning® folgt deshalb einem konstruktivistischen Ansatz: Vorhandenes Wissen wird aktiviert, neue Inhalte werden daran angeknüpft und durch anschauliches Vor- und Nachmachen sowie viele praktische Übungen gefestigt.

Die individuelle Denkweise und die Lebensrealität des Kindes werden dabei bewusst einbezogen. Dadurch entsteht ein tragfähiges Wissensnetz, das weiterwachsen kann.

Vier Grundideen

Wie Mesh-Learning® arbeitet

01

Vorwissen aktivieren

Wir klären zuerst, was bereits verstanden wurde und woran der neue Stoff sinnvoll anknüpfen kann.

02

Zusammenhänge herstellen

Neue Inhalte werden nicht isoliert behandelt, sondern mit vorhandenen Begriffen, Bildern und Erfahrungen verbunden.

03

Lebensrealität einbeziehen

Beispiele und Aufgaben orientieren sich an der Denkweise und dem Alltag des Kindes.

04

Anwenden und übertragen

Praktische Übungen zeigen, ob Wissen wirklich verstanden wurde und auf neue Situationen übertragbar ist.

In Kürze

Wissenschaftlich orientiert. Individuell verknüpft.

  • Lernen auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand
  • (Re-)Aktivierung des Vorwissens zum aktuellen Stoff
  • Verknüpfen statt isoliert lernen
  • Einbindung der Lebensrealität der Kinder und Jugendlichen

Individuell klären

Passt dieser Lernansatz zu Ihrem Kind?

Im kostenfreien Erstgespräch klären wir die Ausgangssituation und den nächsten sinnvollen Schritt.

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